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Radiologiezentrum entsteht im Gewerbepark General Rose

In der Eberhard-Anheuser-Straße 7 des Bad Kreuznacher Gewerbeparks General Rose wird gerade ein Zentrum für radiologische Diagnostik errichtet. Mitgesellschafterin und Investorin ist die Fachärztin für radiologische Diagnostik Dr. Ulrike Geib aus Bad Kreuznach.

Gemeinsam mit Dr. Jürgen Kreitzer und Michael Klein betreibt sie derzeit die radiologische Gemeinschaftspraxis Bad Kreuznach am Krankenhaus St. Marienwörth. Die Inhaber dieser Praxis fusionieren mit einer Gemeinschaftspraxis für Radiologie und Nuklearmedizin aus Worms und wollen schon bald als Mieter in das zweigeschossige Gebäude einziehen und dort ihren Hauptstandort einrichten.
„Wir wollen den Gesundheitsstandort Bad Kreuznach durch Einrichtung einer hochmodernen radiologischen Praxis mit einem komplett neuen Gerätepark stärken“, erklärte Dr. Ulrike Geib zu ihrer Zielsetzung. Ein Schwerpunkt des neuen Zentrums wird die Kernspintomografie sein, um bei höchster Qualität auch die bisher langen Wartezeiten zu reduzieren. Es werden zwei hochmoderne MRT-Geräte mit der Feldstärke 3,0 und 1,5 Tesla sowie einer weiten Geräteöffnung installiert. Das Hochmagnetfeldgerät mit 3,0 Tesla wird für spezielle und knifflige Fragestellungen eingesetzt. Das konventionelle 1,5-Tesla-Gerät hat sich bei Routine- und Standarduntersuchungen bewährt.

Kurzfristige Terminvergabe für Kernspintomografie-Untersuchung

Künftig soll jeder Patient, privat oder gesetzlich versichert, möglichst schnell einen Untersuchungstermin bekommen. Vier Fachärztinnen und Fachärzte für Radiologie und voraussichtlich 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der fusionierten Gemeinschaftspraxis werden die Betreuung der Patienten sicherstellen. Damit soll eine erhebliche Verbesserung der medizinischen Versorgung im Raum Bad Kreuznach einhergehen. Denn gerade die Kernspintomografie gilt als besonders zukunftsträchtige Untersuchungstechnik, weil sie den interessierenden Bereich mithilfe von Magnetfeldern abbildet und somit ohne Strahlenbelastung für den Patienten arbeitet.

Ein weiterer Schwerpunkt des neuen Zentrums wird die Brust-Diagnostik sein. Mit einem digitalen Tomo-Synthese-Gerät, das aktuell die modernste Röntgenbildgebung verkörpert, können selbst kleinste Karzinome und Knoten zuverlässig erkannt werden. Bei der Diagnostik wird eng mit dem zertifizierten Brustzentrum im Krankenhaus St. Marienwörth kooperiert. Zudem werden auch klassisches Röntgen und Computertomografie (CT) sowie Sonografie (Ultraschall) neben der Magnetresonanztomografie (MRT) und der Brust-Diagnostik zum radiologischen Angebot gehören. Die Leistungsfähigkeit des Radiologie-Zentrums soll bei 100 bis 120 Patienten pro Tag liegen. Bei einem Besuch auf der Baustelle überzeugte sich Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer vom zügigen Fortschritt der Arbeiten. Von den Bauherren und den späteren Nutzern erfuhr sie, dass diese ihre Gemeinschaftspraxis noch 2016 in Betrieb nehmen wollen. Die Oberbürgermeisterin freute sich, dass durch diese Investitionsentscheidung die medizinische Versorgung der Menschen im Raum Bad Kreuznach deutlich verbessert wird. Das Radiologie-Zentrum sei eine wichtige Facette des Gesundheitszentrums Bad Kreuznach und eine Bereicherung der attraktiven Infrastruktur im Gewerbepark General Rose.

Quelle: KruppPRESSE

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